Willkommen bei der
Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V.

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin (FoFöG) ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das vielfältige naturheilkundliche Wissen zu erhalten und zu verbreiten. Hierfür fördern wir ganzheitstherapeutische Konzepte und unterstützen aktiv komplementärmedizinische Forschungsprojekte.

Im Laufe der Zeit entwickeln und etablieren sich neue und viel versprechende Therapiemethoden, zum Beispiel für Krebspatienten. Die Komplementärmedizin bietet heute eine große Anzahl an Behandlungsmöglichkeiten, die den Patienten während und nach belastenden Verfahren, wie etwa einer Chemotherapie, ausgezeichnet unterstützen und dabei helfen, die Lebensqualität zu erhalten. Diese Anwendungen möchten wir nach Kräften fördern, ohne dabei konventionelle Verfahren auszuschließen: denn seriöse Komplementärmedizin bedeutet immer eine Ergänzung zur Schulmedizin.


Das wollen wir verdeutlichen.


Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin
Mühlenweg 144
26384 Wilhelmshaven
Telefon: 0441-9365458 8
E-Mail: info@fofoeg.de

 

Aktuelles von der FoFöG

FoFöG Forschungspreis 2019: Vorstellung der Preisträger

Seit nunmehr 16 Jahren setzt sich die FoFöG für Erhalt und Förderung naturheilkundlichen Wissens ein. Wir unterstützen naturheilkundliche Therapieverfahren, ohne konventionelle Methoden auszuschließen – denn seriöse Komplementär-medizin ist integrativ. Diesem Kerngedanken folgt auch unser FoFöG-Forschungspreis Komplementärmedizin, der 2019 zum zweiten Mal vergeben wurde. Für den Forschungspreis wurden eingereichte Abhandlungen aus den Jahren 2017 bis 2019 berücksichtigt, die auf dem Gebiet der Komplementärmedizin, der Naturheilverfahren, der Medizintechnik, der manuellen Therapien oder verwandter Disziplinen neue Erkenntnisse erbrachten. Der Preis ist mit 500,00 Euro dotiert. In diesem Jahr entschied sich die Jury der FoFöG den Preis gleichberechtigt an zwei Preisträger zu vergeben. Beide haben herausragende wissenschaftliche Arbeiten von hoher praktischer Relevanz eingereicht. Wir gratulieren den Preisträgern:

Frau Noelle Grzanna, M.Sc. Naturheilkunde und komplementäre Medizin
Relevanz und Akzeptanz von naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Behandlungsverfahren bei Frauen mit Endometriose

Herr Nikolas Kareem Narayan Schürger 
Interesse und Bedarf an integrativ-medizinischen Konzepten in der Frauenklinik rechts der Isar: Ergebnisse einer Patientinnenbefragung

Die FoFöG auf dem Hyperthermie-Kongress 2019

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin wird auf dem deisjährigen Hyperthermie-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Hyperthermie e.V. präsent sein und interessierte Teilnehmer über die Möglichkeit einer Mitgliedschaft informieren. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Kongresses:

FoFöG-Forschungsprojekt: Ganzkörperhyperthermie


Aktueller Stand: Fertigstellung der Ausarbeitung über die Nebenwirkungen und Machbarkeit der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie/extremen Ganzkörperhyperthermie

Die durch die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. finanziell unterstützte prospektive wissenschaftliche Arbeit zur Auswertung von 1.000 extremen Ganzkörperhyperthermien, inbesonderen systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapien (sKMT), im Zeitraum von 1997 bis zum 31.08.2016 konnte höchstrangig publiziert werden. Am Ende zeigten sich exakt auswertbar 613 Anwendungen. Die generellen Fragen zur Sicherheit, Reproduzierbarkeit und Durchführbarkeit waren Kernpunkt der Untersuchung. 306 Patienten mit 311 Entitäten wurden im Verfahren der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne, d.h. im synchronen Bemühen um Tumoroxygenierung und –übersäuerung zur Verbesserung der Ansprechrate im Bemühen um prognostische Einflussnahme behandelt. Viele dieser Patienten sahen in der Methode die Ultima ratio und wiesen leider entsprechend späte Stadien progredienter Krebsleiden auf. Die in der Studie befindlichen Patienten erhielten die sKMT im Temperaturbereich von mindestens 41,5°C – über 42,3°C in Form einer reinen extremen Ganzkörperhyperthermie oder in Kombination mit Chemotherapie (Thermo-Chemotherapie). Die Ergebnisse zeigen, dass die Behandlung sicher, durchführbar, reproduzierbar (in vergleichbarer Qualität) und gut verträglich ist. Sowohl geforderte Mindesttemperaturen als auch thermische Dosen werden nicht nur erreicht sondern übertroffen und werden trotz schwerer Erkrankung in über 90% der Fälle realisiert. Gleichzeitig sind wenige Nebenwirkungen zu beobachten, wie eine Nebenwirkungsrate von < 10% eindeutig beweist. Ein Einblick in die Wärmewirkungen beleuchtet die Daten hinsichtlich ihrer Bedeutung und hilft, die Ergebnisse einzuordnen.

Die FoFöG bei der NDR Plattenkiste

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin präsentierte sich kürzlich in der bekannten NDR Plattenkiste. Im freundschaftlichen Plausch mit der Moderatorin konnten Professor Wilfried Wehner, Professor Holger Wehner und Frau Elsa Küffel die Anliegen der Fofög einem breiten Publikum bekannt machen. Wir danken dem NDR für diese schöne Gelegenheit, im Sendegebiet auf die Wichtigkeit der Komplementärmedizin als unverzichtbaren Bestandteil der heutigen modernen Medizin hinweisen zu dürfen.

Die FoFöG bei der NDR Plattenkiste
Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin präsentierte sich kürzlich in der bekannten NDR Plattenkiste. Im freundschaftlichen Plausch mit der Moderatorin konnten Professor Wilfried Wehner, Professor Holger Wehner und Frau Elsa Küffel die Anliegen der Fofög einem breiten Publikum bekannt machen. Wir danken dem NDR für diese schöne Gelegenheit, im Sendegebiet auf die Wichtigkeit der Komplementärmedizin als unverzichtbaren Bestandteil der heutigen modernen Medizin hinweisen zu dürfen.

Einen Beitrag zum Besuch beim NDR finden Sie hier ...


Die FoFöG organisiert: Vortragsreihe Borreliose


Borreliose - und nichts hilft? Die FoFöG freut sich, Dr. med. Holger Wehner, Chefarzt der renommierten gisunt-Klinik für integrative Medizin mit internationalem Hyperthermie-Zentrum aus Wilhelmshaven, für einen Vortrag zum Thema  "Behandlungsmöglichkeiten bei Borreliose" gewonnen zu haben. Vorgestellt werden neue, erweiterte Therapieoptionen bei Borreliose. Die Veranstaltung findet statt am 24.02.2018 um 17:00 Uhr im Hilton Hotel Dresden,  An der Frauenkirche 5 (Schutzgebühr: 5 Euro). Anmeldungen sind erbeten unter Telefon: 0441-9365458-8 oder per E-Mail: info@fofoeg.de

Wir freuen uns Sie in Dresden begrüßen zu dürfen. Für alle, die es nicht nach Dresden schaffen: hier der Vortrag als PDF-Datei zum kostenfreien Download.


FoFöG-Forschungsprojekt: Ganzkörperhyperthermie


Aktueller Stand: Fertigstellung der Ausarbeitung über die Nebenwirkungen und Machbarkeit der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie/extremen Ganzkörperhyperthermie

Die durch die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. finanziell unterstützte prospektive wissenschaftliche Arbeit zur Auswertung von 1.000 extremen Ganzkörperhyperthermien, inbesonderen systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapien (sKMT), im Zeitraum von 1997 bis zum 31.08.2016 konnte höchstrangig publiziert werden. Am Ende zeigten sich exakt auswertbar 613 Anwendungen. Die generellen Fragen zur Sicherheit, Reproduzierbarkeit und Durchführbarkeit waren Kernpunkt der Untersuchung. 306 Patienten mit 311 Entitäten wurden im Verfahren der systemischen Krebs-Mehrschritt-Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne, d.h. im synchronen Bemühen um Tumoroxygenierung und –übersäuerung zur Verbesserung der Ansprechrate im Bemühen um prognostische Einflussnahme behandelt. Viele dieser Patienten sahen in der Methode die Ultima ratio und wiesen leider entsprechend späte Stadien progredienter Krebsleiden auf. Die in der Studie befindlichen Patienten erhielten die sKMT im Temperaturbereich von mindestens 41,5°C – über 42,3°C in Form einer reinen extremen Ganzkörperhyperthermie oder in Kombination mit Chemotherapie (Thermo-Chemotherapie). Die Ergebnisse zeigen, dass die Behandlung sicher, durchführbar, reproduzierbar (in vergleichbarer Qualität) und gut verträglich ist. Sowohl geforderte Mindesttemperaturen als auch thermische Dosen werden nicht nur erreicht sondern übertroffen und werden trotz schwerer Erkrankung in über 90% der Fälle realisiert. Gleichzeitig sind wenige Nebenwirkungen zu beobachten, wie eine Nebenwirkungsrate von < 10% eindeutig beweist. Ein Einblick in die Wärmewirkungen beleuchtet die Daten hinsichtlich ihrer Bedeutung und hilft, die Ergebnisse einzuordnen.


FoFöG unterstützt globalen Kampf gegen Krebs


Liebe Mitglieder der FoFöG, sehr geehrte Interessierte an der Komplementärmedizin,

bekannterweise machen sich Erkrankungen nichts aus Staatsgrenzen, Sprachbarrieren oder politischen Differenzen. Diese Tatsache erfordert eine drastische Ausweitung interkultureller und -kontinentaler Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Medizin. Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. hat sich diesem Ziel verschrieben und unterstützt in diesem Jahr mit einer Spende die Deutsch-Iranische Krebshilfe e.V., die sich für den länderübergreifenden Austausch und Abgleich der Stammzell- / Knochenmarkspenderdateien engagiert – in diesem Fall zwischen Deutschland und dem Iran.

Der Abgleich der Spenderdateien ermöglicht es der Deutsch-Iranischen Krebshilfe e.V. iranischen Blutkrebs- / Leukämiepatienten von Deutschland aus zu helfen – und auch der umgekehrte Weg soll künftig ausgebaut werden. Die mit einer Spende gewonnenen Daten stehen weltweit zur Verfügung und können so auch für Leukämiepatienten deutscher Herkunft lebensrettend sein. Eine globale kulturelle Öffnung, auch auf dem Gebiet der Medizin, ist zwingend notwendig:
Sie kann Leben retten!

Die FoFöG im Regionalfernsehen

Die Forschungsförderungsgesellschaft für Komplementärmedizin e.V. hat in Zusammenarbeit mit dem Friesischen Rundfunk einen Werbespot gedreht, um den Menschen im norddeutschen Sendegebiet die Förderung der Komplementärmedizin nahezubringen. Wir freuen uns über die positive Resonanz und danken herzlich unserem Mitglied Frau Elsa Küffel, die mit Ihrem Ideenreichtum und persönlichem Einsatz den Fernsehspot erst möglich gemacht hat.




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